Mittwoch, 22. Mai 2013

22.05.2013: Hoffnungsträger für Haiti



Werden Sie Hoffnungsträger für Haiti?
Werden Sie Hoffnungsträger für Haiti.................,


............indem Sie selbst eine Patenschaft
für ein haitianisches Kind, einen Schüler, Auszubildenden oder Studenten,
oder einen unserer haitianischen Mitarbeiter übernehmen
(die Lohnkosten betragen mehr als ein Drittel des gesamten Monatsbudgets
des Kinderdorfes in Gonaives),

....... oder indem Sie diese Handzettel bei uns anfordern
und Sie in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis verteilen.

D A N K E !!!

Donnerstag, 2. Mai 2013

03.05.2013: Haiti/Gonaives: Altes muss Neuem weichen


Das erste Missionshaus aus dem Gelände der "Mission de Vie" in Gonaives ist in den letzten April-Tagen der Spitzhacke zum Opfer gefallen.
Seit seinem Bau vor über dreißig Jahren lange zunächst von den  europäischen Mitarbeitern, später von dem haitianischen Direktor und seiner Familie bewohnt, hatte es bis letzten Sommer noch den Kindergarten "La Maison des Enfants" beherbergt.
Mehrfach schon war es grundsaniert worden, doch durch den immer wiederkehrenden Wassereinbruch von der höher gelegenen Straße aus war der Beschädigungen und des Salpeteres nicht mehr Herr zu werden.
So wurde - nicht ohne Wehmut - erstmals in der Geschichte der LEBENSMISSION beschlossen, ein Haus komplett abzureißen. An seiner Stelle wird nun ein neues Bürohaus errichtet, das die bisher teilweise getrennt, teilweise beengt untergebrachten Büros von Missionsleitung, Kinderdorf, Patenschaften unter einem Dach vereint.
Gleichzeitig wird dadurch auch im bisherigen Büro-Gebäude Platz für Neues geschaffen.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die uns dies durch ihre finanzielle Hilfe ermöglichen!

Montag, 22. April 2013

22.04.2013: Strom für das Kinderdorf in Gonaives

Kann es sein, dass der Tod des venezolanischen Staatschefs Hugo Chávez Auswirkungen auf unser kleines Kinderdorf in Gonaives hat? Das haben wir uns in letzter Zeit hin und wieder gefragt.
Und es sieht tatsächlich so aus. Seit dem Tod des verstorbenen Präsidenten Chávez häufen sich bei der zentralen Gonaiver Strom-Gesellschaft EDH, deren moderne Anlage ein Geschen k der venezolanischen Regierung war, die Probleme und Ausfallzeiten. Keine Rede ist mehr von den bei Vertragsabschluss zugesagten zwölf Stunden täglicher Stromlieferung. Wenn Strom da ist, muss das ganz schnell ausgenutzt werden, denn der in die Jahre gekommene Generator kann die vielen Ausfallzeiten nicht überbrücken. Da es momentan auch noch nicht möglich ist, einen neuen Generator zu kaufen, wird nun zunächst die Solaranlage erweitert bzw. reanimiert. Zwar müssen auch hierfür Anschaffungen (Solarpaneele und Batterien) getätigt werden, doch in einem finanziell verträglicheren Rahmen. Denn Internet und Schreinerei-Maschinen funktionieren nicht ohne Strom, auch mit der Vorratshaltung an Lebensmitteln wird es schwierig, und ein Kinderdorf, das nachts vollständig im Dunkeln liegt, ist eine große Versuchung für Einbrecher.